Hundeerziehung Tipps

  

Hunde Erziehung Tipps - Die größten Mythen

Geniale Tipps für eine besondere Hundeerziehung: 

Einer der größten Irrtümer besteht in der Aussage: "Unerwünschtes Verhalten bedeutet eine schlechte Bindung zwischen Mensch und Tier." Diese Behauptung ist schlichtweg falsch, da eine emotionale Bindung exklusiv ist, und die Grundlage dafür das Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit des Partners ist. Aber Hunde dürfen auch mal Unsinn machen, und ein "Fehlverhalten" sollte definitiv nicht mit einer fehlenden Bindung gleichgesetzt werden. 

Wie du Schritt für Schritt deinen unerzogenen Hund zum loyalsten Partner deines Lebens machst!

Hundeerziehung Tipps

Ein weiterer Mythos ist die Annahme: "Hunde regeln das unter sich." Wenn eine Begegnung mit einem anderen Hund stattfindet, z.B.: bei einem Spaziergang, kann der Hund mit dieser Begegnung überfordert sein, sich allein gelassen fühlen sich daher in einer Stresssituation befinden. Genau in solchen Situationen brauchen Hunde die Unterstützung des Menschen, der eingreift, sich schützend vor seinen Hund stellt, den Hund anleint, und auch den anderen Hundebesitzer bittet, seinen Hund anzuleinen. Es ist auch ratsam, sich mit dem Hund zu entfernen, und so Distanz zu schaffen. Durch diese Maßnahmen lernt dein Hund, dass er sich auf dich verlassen kann, das stärkt wiederum die Bindung zwischen dir und ihm. Biete du ihm den Schutz, den er braucht und sei sein Fels in der Brandung. 

Ebenso ist es ein großer Irrtum zu sagen: "Knurren ist böse und gehört unterbunden." Hunde haben eine große Bandbreite an Lauten zur Kommunikation. Dazu gehört auch das Knurren, als ernstzunehmendes Ausdrucksmittel, als unerlässlicher Teil ihres Sozialverhaltens. Du solltest versuchen, den Grund für diesen Laut herauszufinden. 

Ganz falsch ist auch die Behauptung: "Wenn du die Begrüßung deines Hundes sofort erwiderst, verlierst du deinen Status." Für Hunde ist ein Begrüßungsritual und auch ein Ritual beim Weggehen positiv, Streicheln und Körperkontakt lässt den Stresspegel sinken, und der Hund lernt, dass du immer wieder zurückkommst, und er sich auf dich verlassen kann.

Wusstest du schon?

Dass ein Hund in etwa so intelligent ist wie ein zwei jähriges Kind? Hunde können bis zu 250 Gesten und Wörter verstehen lernen. Jeder Hund ist ein Individuum und hat seine eigene Persönlichkeit. Die Hundenase ist sein Fingerabdruck, so einzigartig, wie beim Menschen und seine Orientierung. Dein Hund kann verschiedene Emotionen riechen, weiter kann er sehr gut in der Nacht sehen und er kann auch Gesten und Mimiken beim Menschen erkennen.

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Hunde erziehen Tipps - schädlich für deinen Hund?

Wertvolle Tipps in der Hundeerziehung, die du unbedingt kennen solltest: 

* Vermeide lautes Schimpfen und Schreien!
Wenn dein Vierbeiner etwas anstellt, solltest du ihn auf keinen Fall anschreien. Er kann durch lautes Schimpfen und Schreien sogar traumatisiert werden! Dadurch erhöht sich beim Hund das Stresshormon und das wirkt sich wiederum negativ auf seine Gesundheit aus. 

* Ballwerfen und Fangen schadet den Gelenken 
Nicht das Werfen an sich ist ungesund für dein Tier, aber der abrupte Stop, wenn er ihn aus vollem Lauf auffängt. Der Körper wird bei der Landung zusammengestaucht und das fördert den Gelenkverschleiß, langfristig führt es auch zu massiven Schäden am Bewegungsapparat. Tennisbälle sind schlecht für die Zähne deines Hundes. Als Alternative für das Ballfangen kannst du deinen Hund den Ball*im Vorbeiholen bei dir abholen lassen, du kannst Zerrspiele*probieren oder den Hund den Ball*suchen lassen. 

* Der Hundebesitzer meint es gut, und will den Hund "verwöhnen".
Doch diese Lebensmittel darfst du deinem Hund nie anbieten, weil sie für ihn schädlich oder sogar tödlich sein können: Für dein Tier absolut giftig sind folgende Lebensmittel: Speck, Rohe Bohnen, Milch, Geflügelknochen, Tomaten, rohe Auberginen, rohe Kartoffeln, Süßstoff, Salz, Alfalfa-Sprossen. Oft hört man auch, "die Menge machts aus", aber du solltest deinem Tier auch keine geringen Mengen von diesen Lebensmitteln geben, da diese tödlich sein können: Avocado, Schokolade und Kakao, Trauben und Rosinen, Nüsse und Kastanien, Alkohol, Zwiebeln, Steinobst, Schweinefleisch, Hopfen, Koffein. Wenn du deinen Hund also wirklich verwöhnen und ihm etwas Gutes tun willst, dann achte auf gesunde, ausgewogene und hochwertige Hundenahrung, die für ihn bestimmt und gemacht ist und seine Gesundheit fördert. Dein Hund wird es dir danken. 

* Achtung bei Spaziergängen
Auch der notwendige und wichtige Auslauf kann Gefahren in sich bergen. Achte beim Spazierengehen auf Giftplanzen, Kot und Aas und auf mit Rattengift ausgelegte Köder.

Wusstest du schon?

Dass die Richtung ausschlaggebend ist, wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt? Wenn dein Hund also nach rechts wedelt, ist er happy, wedelt er nach links, ist er traurig. Beobachte einmal deinen Hund und finde durch das Schwanzwedeln heraus, in welcher Stimmung er sich gerade befindet! Vielleicht hast du dich auch schon einmal gefragt, warum sich dein Hund im Kreis dreht, bevor er sein Geschäft erledigt? Das Magnetfeld der Erde wirkt sich auf Hunde aus, sie verrichten ihr Geschäft bevorzugt in Nord-Süd Richtung.

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Hunde erziehen Tipps - Das musst du wissen

Hunde Erziehung - besondere Tipps: 

* Eine funktionierende Kommunikation:
Dein Hund muss lernen, dir zuzuhören und dich zu verstehen, die menschlichen Signale richtig zu interpretieren. Das Ausschlaggebende dabei ist das Timing. Deine unmittelbare Reaktion ist wichtig für den Hund, so kann er eine Verbindung herstellen, zwischen seiner Verhaltensweise und deiner Reaktion. Gib deine Hund eindeutige Signale, in deinen Gesten, deinem Tonfall und deinen Kommandos. 

* Vertrauen und Sicherheit
Rituale erleichtern das Zusammenleben und schaffen Sicherheit, da sie den Alltag unterstützen und automatisch ablaufen. Wenn sich ein Hund sicher fühlt und er sich auf dich verlassen kann, ist es ihm möglich, sich auf Neues einlassen, Unsicherheit kann das Lernen blockieren. Dein Hund muss sich verstanden und in seinen Bedürfnissen ernst genommen fühlen. Hunde sind hochemotionale Wesen, die eine enge Bindung zum Menschen benötigen, um ein ausgeglichenes, glückliches Leben führen zu können. 

* Schaffe eine Balance zwischen Auslastung und Ruhephasen
Ruhe und Erholung sind wichtige Bestandteile im Hundealltag. In der Entspannung kann dein Hund Gelerntes verinnerlichen und das Erlebte des Tages verarbeiten. Zu wenig Ruhe kann zu Konzentrationsstörungen führen. Schaffe deinem Hund ein sicheres Zuhause mit einer Rückzugsmöglichkeit und biete ihm ausreichend Schutz, wenn er ihn braucht. 

* Gemeinsame Erfolgserlebnisse in Alltag und Training
Wenn der Hund merkt, dass er mit seinem Verhalten Erfolg hat und es sich lohnt, mit dir zusammenzuarbeiten, wird er sich auch gerne an dir orientieren. Gemeinsam Erlebtes bringt Freude und stärkt eure Beziehung. 

* Zeit für Zweisamkeit
Dein Hund liebt gemeinsame Kuschel - und Streicheleinheiten, das schafft Nähe und stärkt zusätzlich eure Verbindung zueinander. Wenn du deinen Hund nicht bei dir auf der Couch haben willst, schaffe einen Ort, wo ihr dennoch ungestört miteinander kuscheln und nebeneinander liegen könnt. Wichtig: Zeit und Raum für Zärtlichkeiten schaffen!

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Hundeerziehung - Tipps und Tricks - Das kannst du jetzt sofort tun

Geliebter Vierbeiner-Unsere Hunde - unterschiedliche Erziehungstipps 

* Verhaltensprobleme gar nicht erst entstehen lassen
Mache deinen Hund vom ersten Tag eures Zusammenlebens klar, wie er sich verhalten soll. Das erfordert Geduld, Zeit und Ausdauer. Die Erziehung des Hundes beginnt also bereits beim Welpen. Tipps für eine gute Hundeerziehung sind, die guten Verhaltensweisen bei deinem Hund zu bestärken und ihn in die gewünschte Richtung zu lenken. Weiters solltest du beachten, keine zu hohen Erwartungen an deinen Hund zu stellen. Schenke ihm die Zeit und die Geduld, die er braucht. Das Ergebnis wird eine emotionale Beziehung zwischen euch sein, die auf Vertrauen, Zuverlässigkeit und Sicherheit besteht. 

* Altersgerechte Hundeerziehung Tipps
Welpen lernen viel, sind aber auch sehr verspielt. Nutze daher den Spieltrieb zum Lernen und halte die Übungsphasen eher kurz. Erwachsene Hunde haben ihre eigenen Regeln und Vorlieben, die respektiert werden wollen. Wichtig ist, den Hund gut zu kennen, um auf seine individuelle Persönlichkeit gut eingehen zu können. 

* Konsequenz, Eindeutigkeit und Geduld
Wichtige Hunde Erziehungstipps sind weiters: Bleibe konsequent und unmissverständlich in deinem Verhalten. Bei inkonsequentem Verhalten wird dein Hund verunsichert und kann ängstlich oder aggressiv werden. Bleibe ruhig und geduldig, dein Hund braucht Zeit, um die Regeln zu lernen. 

* Belohnungen für den Erziehungserfolg
Weitere Tipps der Hundeerziehung sind folgende: Lobe deinen Hund für sein positives Verhalten. Zeige auch du positive Reaktionen, in deinem verhalten und deiner Stimme, lass ihn spüren, dass er etwas gut gemacht hat. Hunde lieben Streicheleinheiten und Leckerlis. Mit den Leckerchen*aber bitte sparsam umgehen! 

* Schaffe Abwechslung - sei kreativ!
Damit dein Hund das Interesse an seinem Training nicht verliert gelten folgende Hunde Erziehungstipps:
Lass deinen Hund immer wieder etwas Neues ausprobieren. Sei kreativ bei eurem Training und bei euren gemeinsamen Spaziergängen. Schaffe Raum für neue Reize, dann wird es nie langweilig!

Wusstest du schon?

Dass es auch bei unseren vierbeinigen Freunden Links- und Rechtshänder gibt? Ungefähr ein Drittel der treuen Gefährten sind Linkshänder, das andere Drittel sind Rechtshänder. In etwa 30 Prozent der Hunde bevorzugen keine Pfote, sie sind also gleichermaßen Rechts-und Linkshänder. Versuche doch einmal herauszufinden, welche Pfote dein Hund bevorzugt! Dein Hund schwitzt außerdem über die Pfoten. Die Mischung aus Schweiß und Bakterien lässt den Geruch von Popcorn und Mais entstehen. Die Hundezungen sind fast alle rosa, nur der Chow-Chow und der Shar-Pei haben grau-schwarze Zungen.

Hundeerziehung Tipps

Hundeerziehung Tipps - Das darfst du auf gar keinen Fall machen

Gute Hundeerziehung - bestimmte Tipps 

* Gewaltausübung
Hunde reagieren unmittelbar und instinktiv. Wenn er auf eine Anweisung von dir unangemessen reagiert, solltest du dir überlegen, wie du diesem unerwünschten Verhalten begegnest. Dein Hund fühlt sich am wohlsten, wenn du seine tierischen Eigenschaften akzeptierst und ihn entsprechend behandelst. Auf keinen Fall darfst du bei deinem Tier Gewalt anwenden! Nackenschütteln kommt in der Natur einer Tötungsabsicht gleich! 

* Nahrungsentzug
Deinem Tier die Nahrung* zu verweigern ist Erpressung, körperliche Gewalt und geht mit gesundheitlichen Schäden einher. Als Hundehalter bist du dafür verantwortlich, dass es deinem Tier gut geht, und dass es bestens versorgt ist. Nahrungsentzug als Strafmaßnahme für ein unangemessenes Verhalten ist tierschutzwidrig und absolut unakzeptabel. 

* Kontaktverweigerung zu Artgenossen
Hunde brauchen Kontakt zu ihren Artgenossen, wenn ihnen das Bedürfnis verwehrt wird, kann es zu Problemen wie Angst- und Aggressionsstörungen kommen. Alle positiven Erfahrungen, die Hunde miteinander sammeln, wirken sich auf positiv auf ihr gesamtes Sozialverhalten aus. 

* Überforderung
Wird ein Hund beim Training überfordert, kann er den Spaß daran schnell verlieren. Je nach Alter hat der Hund auch unterschiedliche Aufmerksamkeitsphasen. Reagiere auf keinen Fall wütend oder enttäuscht, wenn der Hund das Kommando nicht nach Wunsch ausführt, lege lieber eine Pause ein und versuche es später noch einmal. 

* Leinentraining* vernachlässigen
Bereits der Welpe soll lernen, dass er nicht an der Leine zerrt, sondern dass er entspannt an der Leine* geht. Das erfordert besonders am Anfang viel Geduld, aber diese Übung bereits von klein auf zu trainieren, bringt schließlich langfristig den gewünschten Erfolg. 

* Unzureichende Beschäftigung
Fehlende Auslastung führt bei Hunden oft einem zerstörerischen oder aggressivem Verhalten. Er kann z.B. in deiner Abwesenheit die Wohnung verwüsten, oder sonst irgendeinen Schaden anrichten. Daher solltest du deinen Hund regelmäßig geistig und körperlich fördern, mit ihm spielen, toben und ihm genug Aufmerksamkeit und Bewegung schenken.

Wusstest du schon?

Dass Hunde die Gesundheit beim Menschen fördern? Allgemein bekannt ist, dass der Hund durch die täglichen Spaziergänge auch die Bewegung des Menschen fördert. Nicht so bekannt ist die Tatsache, dass sich das Streicheln von Hunden sich auch positiv auf den Blutdruck des Menschen auswirkt, dieser senkt sich nämlich dabei!

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Hundeerziehung Tipps und Tricks: Hättest du das gedacht?

Entsprechende Hundeerziehung Tipps und Tricks 

Das Thema Hunde erziehen und Tipps umfasst viele Bereiche und es gibt ein breitgefächertes Spektrum an Trainingsmöglichkeiten. Von Anfang an muss der Hund lernen, wo sein Platz in der Familie ist, wie er sich gegenüber Menschen und Artgenossen richtig verhält und vieles mehr. Damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund gut funktioniert, sind gewisse Grundregeln notwendig. Hier ist es günstig, ein Mittelmaß an Regeln zu finden, um den Hund nicht zu überfordern. Unbedingte Regeln betreffen jedoch die Sicherheit, z.B.Verhalten im Straßenverkehr, damit der Hund nicht in einen Unfall verwickelt wird und Gefahrensituationen entsprechend gut meistern kann. Um die Kommandos zu verinnerlichen und gut zu beherrschen, sind immer wieder Pausen und danach häufige Wiederholungen notwendig. Anschließend findest du die wichtigsten Hunde Erziehungstipps für die grundlegenden Kommandos: 

* "Sitz" wird oft als Erstes gelernt und ist sehr hilfreich wenn du den Hund irgendwo anleinen mußt oder beim Spazierengehen stehenbleiben möchtest. 

* "Platz", mit diesem Kommando bringst du deinen Hund zur Ruhe und sich hinlegt. 

* "Hier", mit diesem Ruf soll dein Hund unverzüglich zu dir zurückkehren. Das Beherrschen dieses Kommandos ist Voraussetzung für das Freilaufen ohne Leine. 

* "Bleib", fordert deinen vierbeinigen Freund auf, dort zu bleiben, wo er sich gerade befindet, bis du ihm den Befehl gibst, zu dir zu kommen. 

* "Aus", mit diesem Kommando soll dein Hund etwas Loslassen. Es schützt ihn davor, etwas Gefährliches zu fressen, und auch die Dinge in deiner Wohnung. 

* "Stop" ; Dein Hund soll sofort stehenbleiben, das ist sehr hilfreich im Straßenverkehr. 

* "Fuß", damit bringst du deinen Hund besser unter Kontrolle, z.B. wenn ihr anderen Fußgängern oder Radfahrern begegnet.

Wie du Schritt für Schritt deinen unerzogenen Hund zum loyalsten Partner deines Lebens machst!

Hundeerziehung Tipps

Wie lange braucht man um einen Hund zu erziehen?

Wie lange dauert es, bis ein Hund erzogen ist? Ganz klar: Ein Leben lang.
Es ist ein Irrglaube, dass man nach einem achtwöchigen Grundkurs einen perfekt erzogenen Hund hat. In diesen acht Wochen kann man gerade einmal die Grundlagen für weiteres Training legen.

Was ist wichtig bei der Hundeerziehung?

Eine funktionierende Kommunikation ist das Wichtigste bei der Hundeerziehung.
Dein Hund muss dir zuhören und dich verstehen. Hunde sind Rudeltiere und daran gewöhnt, mit ihren Artgenossen zu kommunizieren. Im Zusammenleben mit dem Menschen haben sie gelernt, die menschlichen Signale auf ihre Art zu deuten und zu interpretieren.

Was ist eine konsequente Hundeerziehung?

Einfach gesagt bedeutet konsequente Erziehung, dass du in gleichen Situationen stets gleich handelst. Je eindeutiger und verlässlicher deine Anweisungen sind, desto eher begreift dein Hund sie und folgt ihnen. Achte also immer darauf, einem Muster treu zu bleiben.

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